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Gruppen in der Gründungsphase



Multiple Sklerose – Krankheit der tausend Gesichter

Gruppengründung für Menschen mit Multipler Sklerose und Angehörige

Blumenwiese

Multiple Sklerose ist eine unheilbare Krankheit des zentralen Nervensystems.
Die Selbsthilfegruppe für Menschen mit Multipler Sklerose möchte den Betroffenen und ihren Angehörigen einen geschützten Raum bieten um sich auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und voneinander zu lernen.

Multiple Sklerose wird auch „die Krankheit der tausend Gesichter“ genannt, da sie sich bei jedem Betroffenen anders äußert. Ängste, Fragen und der unvorhersehbare Verlauf der chronischen Erkrankung sind eine Belastung für Betroffene und ihre Angehörigen. Darum ist es wichtig Austauschpartner zu finden, die sich in einer ähnlichen Lebenslage befinden.

Neben einem aktiven Austausch soll die Gruppe außerdem die Möglichkeit für gemeinsame Unternehmungen bieten.


Wir laden herzlich ein, sich einzubringen oder einfach nur Rat zu holen.


Treffen:

Ab dem 11. Oktober 2017
jeden 2. Mittwoch im Monat
um 16 Uhr
in der
Selbsthilfe-Kontaktstelle
Dortmunder Str. 13
58455 Witten



Kontakt


Gemeinsam, nicht einsam

Erfahrungsaustausch und Hilfe: Alleinerziehende vernetzen sich

Arbeitsbuch für Alleinerziehende Netzwerker*Innen

Alleinerziehende müssen enorme Herausforderungen im Alltag meistern. Viele Probleme ließen sich leichter gemeinsam mit anderen lösen. Der Verband allein erziehender Mütter und Väter (VAMV) Landesverband NRW hat deshalb eine Motivationskampagne zur Vernetzung Alleinerziehender gestartet.
Herzstück der Kampagne ist das „Workbook für Alleinerziehende Netzwerker*innen“. Es leitet Alleinerziehende Schritt-für-Schritt durch den Vernetzungsprozess.

Wir von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten begrüßen das Projekt des VAMV und unterstützen Alleinerziehende, die ein Netzwerk gründen wollen, zum Beispiel bei der Suche nach einem geeigneten Raum für ein solches Treffen. In einer Netzwerk-Gruppe von und für Alleinerziehende können Erfahrungen ausgetauscht aber auch ganz praktische Lebenshilfe geleistet werden. In anderen Städten in Nordrhein-Westfalen haben sich in den vergangenen Monaten sehr erfolgreich Alleinerziehende in solchen Netzwerk-Gruppen zusammengefunden.

Weitere Informationen zum „VAMV-Workbook für Alleinerziehende Netzwerker*innen“ oder zur Gründung und Teilnahme einer Netzwerk-Gruppe können bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten angefordert werden. Kontakt


gelbe Blumen am Rand verwischt

Von der Seele reden!
Depressionen: Betroffene und Angehörige für neue Selbsthilfegruppen gesucht!


Menschen mit Depressionen sind nicht einfach nur traurig oder „schlecht drauf“. Ihr Alltag wird meist von einem Gefühl der inneren Lehre, von Antriebs- und Konzentrationsschwäche, Rückzug und Ängsten bestimmt. Auch die Beziehungen zu anderen Menschen leiden darunter. Meist ist dann die ganze Familie oder auch der enge Freundeskreis betroffen. Helfen kann dann eine Selbsthilfegruppe - den Betroffenen sowie den Angehörigen!

„In der Gruppe kann ich mich austauschen ohne die immer gleichen gut gemeinten Tipps zu hören - ich bin gleichwertig und akzeptiert und muss mich nicht erklären.“


Zu sehen, dass man mit seinem Problem nicht allein ist und die Möglichkeit offen und ohne Scheu über die Erkrankung, Sorgen und Nöte zu sprechen, tut gut! Zusammen in der Gruppe können Betroffene neuen Mut fassen, neue Wege finden und selbstbewusst mit ihrer Situation umgehen.

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle möchte zwei neue Selbsthilfegruppe gründen: einmal für Menschen mit Depressionen und einmal für Angehörige von Menschen mit Depressionen. Betroffene und Angehörige, die sich für die Gruppengründungen interessieren, können sich bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle melden. Kontakt


Schneckenhaus mit Gänseblümchen



Raus aus dem Schneckenhaus -
Soziale Phobie: Betroffene für eine neue Selbsthilfegruppe gesucht

„Da ist die Angst mit fremden Menschen reden zu müssen oder zu einer Gruppe von Menschen dazu zu stoßen. Die Angst mit dem Vorgesetzten zu sprechen. Angst im Beisein anderer zu telefonieren, zu schreiben oder zu essen. Eine eigene Feier zu geben – unvorstellbar. Eine Liebesbeziehung einzugehen – kaum denkbar... Am liebsten verkriechen, Schutz suchen, sich an ein oder zwei Menschen klammern, mit denen es geht. Oder ein Schluck Wein zum locker werden… vielleicht Tabletten…?“

Soziale Phobien schränken das Leben enorm ein. Häufig reden die Betroffenen sich ihre Strategien, mit denen sie der Angst begegnen, schön, verharren monatelang, manchmal jahrelang isoliert und einsam.

Was hilft?

Neben Psychotherapie kann auch eine Selbsthilfegruppe helfen. Hier trifft man auf Menschen, die die gleiche Sprache sprechen, die sofort verstehen und nachfühlen können, wie stark die Ängste den Alltag belasten können. Die Betroffenen merken schnell, dass sie mit dem Problem nicht alleine da stehen. Das entlastet. Erfahrungen werden ausgetauscht, man freut sich an Fortschritten. Das stärkt und tut gut.

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten|Wetter|Herdecke und der Selbsthilfeverband für Soziale Phobie (VSSP) NRW wollen in Witten eine Selbsthilfegruppe zum Thema soziale Phobie gründen. Betroffene Interessierte können sich bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten unter Telefon: 02302 1559 oder per E-Mail unter selbsthilfe-witten@paritaet-nrw.org, melden.

 Soziale Phobie.pdf (336KB)

Netzwerk 55plus - die neue Gruppe ist gegründet und es geht weiter!

Zahlreiche Interessierte Menschen haben sich für die Gründung des neuen Netzwerkes für Alleinstehende ab 55 Jahre interessiert. Nach einem ersten Kennenlernen haben sie bereits an dem neuen Netzwerk geknüpft und viele Pläne geschmiedet.
Zukünftig wird es alle 14 Tage freitags um 17 Uhr in der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten ein Netzwerktreffen geben. Das nächste Treffen findet am Freitag den 7. April statt. Weitere Interessierte sind herzlich eingeladen. Sie können bei den Netzwerktreffen Infos über die weiteren Aktivitäten der Gruppe bekommen. So gibt es schon feste Termine für ein regelmäßig stattfindendes gemeinsames Frühstück und für einen Gesprächskreis. Auch gibt es die Möglichkeit sich bei den Netzwerktreffen zu weiteren Aktivitäten zu verabreden. Spazierengehen, Wandern, Spielen, Theaterbesuche und vieles mehr stehen bereits auf dem Plan. Vor allem aber gibt es die Möglichkeit, sich selbst einzubringen und die Lebensphase ab 55 Jahre aktiv zu gestalten.


Netzwerk 55plus
14tägig freitags* von 17 bis 19 Uhr
Selbsthilfe-Kontaktstelle, Dortmunder Straße 13, 58455 Witten

Nächster Termin: Freitag 7. April 2017


* gerade Kalenderwoche


Gruppengründung Netzwerk 55plus - Treffen für Alleinstehende ab 55 Jahre

Netzwerk 55plus - unter diesem Motto stand eine neue Gruppengründung in der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten. Geplant ist, dass sich Menschen in der Mitte des Lebens rechtzeitig gegen Einsamkeit im Alter wappnen, indem sie sich frühzeitig um ein „soziales Netz“ kümmern. Es geht den Initiatoren dabei um Freizeitkontakte aber auch um gegenseitige Unterstützung in schwierigen Situationen. „So kann es gehen: man hatte ein Leben auf der Überholspur, der Beruf war erfüllend, die sozialen Kontakte ergaben sich aus der Arbeit, privat war da eine harmonische Partnerschaft - das Leben in all seinen Facetten war schön! - Und dann ist man plötzlich 60 und stellt fest: alles ist anders! Die Arbeit ist weg oder hat sich verändert. Die Partnerschaft ist in die Brüche gegangen. Und zufällig hat man keine Kinder, keine Geschwister, und leider hat man es versäumt, sich rechtzeitig ein verlässliches „soziales Netz“ aufzubauen. Plötzlich ist da eine völlig andere Lebenssituation, die sich gar nicht mehr so gut anfühlt“, beschreibt die Initiatorin die Idee zur Gruppengründung.

„In Gymnastikkursen zum Beispiel oder auf Vernissagen, im Kino, im Theater oder bei Musikveranstaltungen ist es nicht leicht, Anschluss an andere Menschen zu finden. Man hat auch nicht immer Lust, alleine ins Theater oder spazieren zu gehen und manchmal möchte man sich auch einfach nur mit jemandem austauschen, ganz spontan bei einem Kaffee. Silvester und Weihnachten alleine zu sein, ist für viele Alleinstehende auch nicht der Hit. Oder was ist in einer Notsituation? Habe ich dann jemanden, dem ich vertraue und der mir zum Beispiel die benötigten Utensilien ins Krankenhaus bringt?“

Wer diese oder ähnliche Situationen und Überlegungen kennt ist beim neuen „Netzwerk 55plus“ genau richtig! Bei den Treffen der neuen Gruppe können sich Alleinstehende kennenlernen und sich vernetzen - bestenfalls können im Laufe der Zeit Freundschaften entstehen.


Gründung einer Selbsthilfegruppe zum Thema Fibromyalgie in Witten

Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) ist eine chronische, nicht entzündliche Erkrankung. Betroffene leiden häufig unter Schmerzen in verschiedenen Körperregionen, außerdem können Müdigkeit, Erschöpfung, Depressionen, Schlafprobleme und weitere Symptome auftreten. Die einzelnen Krankheitszeichen können sich bei den Erkrankten allerdings ganz unterschiedlich zeigen. Betroffene sind in ihrem Alltag meist stark eingeschränkt und stoßen aufgrund der Verschiedenartigkeit der Symptome in Ihrem Umfeld häufig auf Unverständnis bzw. dauert es oft eine lange Zeit, bis die Fibromyalgie überhaupt diagnostiziert ist.

Die neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit Fibromyalgie, möchte den Betroffenen einen geschützten Raum bieten - um sich auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und voneinander zu lernen.

Das Treffen finden jeden 2. und 4. Dienstag im Monat um 14 Uhr in der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten, Dortmunder Straße 13, statt.

Herzlich eingeladen sind betroffene Frauen und Männer die Lust haben, die neue Gruppe mit aufzubauen!


Weitere Infos: 02302 / 1559 oder www.selbsthilfe-witten.de

 

Die Kommunikationsplattform für gemeinschaftliche Selbsthilfe im Web 2.0 [Mehr]
hier findest Du Beispiele junger Selbsthilfegruppen und erfährst wie du eine Gruppe finden oder selbst gründen kannst. [Mehr]


 
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